02.03.2024 - 14:50 Uhr

Call of Duty: Modern Warfare 2

Call of Duty: Modern War­fa­re 2 tritt das Erbe des bis­her erfolg­reichs­ten Bezahl-Titels der Rei­he an: CoD MW 2019. Set­tings, Cha­rak­te­re, Spiel­ge­fühl – CoD MW2 möch­te das Rad nicht neu erfin­den, son­dern auf eine ver­läss­li­che Erfolgs­for­mel set­zen und dabei alles ein klein wenig bes­ser machen.

Knock-Out ist eine Mischung aus Cyber­at­tack und Cap­tu­re the Flag. Es gibt kei­nen Res­pawn, aber Team­mit­glie­der kön­nen euch wie­der­be­le­ben. Für einen Sieg muss ent­we­der eine Tasche mit Geld gesi­chert wer­den oder ihr erle­digt das geg­ne­ri­sche Team.

Pri­soner Res­cue ist eben­falls ein Modus ohne Res­pawn und ähn­lich wie Suchen & Zer­stö­ren mit Angrei­fern und Ver­tei­di­gern. Die Ver­tei­di­ger müs­sen die Gefan­ge­nen schüt­zen, die Angrei­fer von der Map extra­hie­ren. Es zählt dabei nicht, wie vie­le Run­den man gewinnt, son­dern Punk­te zäh­len für den Sieg.

Inva­si­on wie­der­um ist ein rie­si­ges Team-Death­match mit bis zu 32vs32 Spie­lern auf gro­ßen Maps. Auch NPCs mischen mit und sol­len für eine gehö­ri­ge Por­ti­on Cha­os sor­gen. Vari­an­ten des „Ground Wars“ und der belieb­ten 2vs2-Feu­er­ge­fech­te sind eben­falls wie­der am Start.

Genau­so wie ein Waf­fen­schmied. Der wur­de kräf­tig über­ar­bei­tet und funk­tio­niert jetzt anders – so gibt es kei­ne Waf­fen-Level mehr.

Quel­le: INet